Dampfbad

Entspannend und gesundheitsfördernd

Ein Dampfbad oder auch Dampfsauna genannt, ist ideal für die Reinigung Ihrer Haut und erholsam für Ihre Atemwege. Im Gegensatz zu der herkömmlichen Sauna hat das Dampfbad eine Luftfeuchtigkeit von 100% und ein angenehmes, feuchtwarmes Klima, welches sich weniger belastend auf Herz- und Kreislaufsystem auswirkt. Durch den Wechsel von heißem Dampf und kalten Güssen wird der Kreislauf angekurbelt, das Immunsystem gestärkt, die Haut gereinigt und die Atemwege befreit.

Die Zugabe von verschiedenen ätherischen Ölen und Kräuteressenzen helfen zudem bei schweren Atemwegserkrankungen wie Bronchitis, Asthma und Heuschnupfen. Die feuchte Wärme unterstütz die Elastizität des Bindegewebes und hilft dabei kleine rheumatische Beschwerden zu lindern und verkrampfte Muskeln zu entspannen. Wie in einem künstlichen Fieber werden alle Krankheitserreger zerstört und inneres Wohlbefinden tritt ein. Die Haut wird glatt, geschmeidig und porentief gereinigt. Durch den Wechsel zwischen heißem Dampf und kalten Güssen wird die Hautalterung verlangsamt und sogar Akne kann sich verbessern.

Der Gebrauch einer Dampfsauna

Zunächst sollten Sie Ihren Körper unter der Dusche mit Seife reinigen. Da ein Dampfbad eine Temperatur zwischen 45 und 50 Grad hat, fangen sie auch hier an zu schwitzen. Verspannungen werden gelöst, Schmutz und Giftstoffe werden ausgeschieden und die Hautzellen erneuern sich. Der Gebrauch einer Dampfsauna sollte nicht länger als 15-20 Minuten dauern. Der nächste wichtige Teil ist das Abkühlen. Sie sollten zu Beginn nicht eiskalt duschen, sondern lauwarm anfangen und kontinuierlich die Temperatur der Duschbrause senken. Fangen Sie dabei langsam mit den Füßen an und wandern Sie mit der Duschbrause immer weiter nach oben. Nach einer Abkühlungszeit von weiteren 5 Minuten sollten Sie sich ausruhen. Eine Ruhephase von 25 Minuten ist empfehlenswert.